AKTUELLES
| 13.05.2012 | Ich bin echt glücklich - die Wallungen sind inzwischen fast komplett weg. Nur noch hie und da ganz leicht zu spüren, aber keine Spur von Schwitzen oder Übelkeit, etc. Auch in der Nacht geht es viel besser. Ich hoffe so sehr, daß dieser Zustand jetzt länger anhält. Ich nehme auch brav meine chinesischen Kräuter. War inzwischen wieder bei dem TCM-Arzt, der meinte, auch aus seiner Sicht wäre es besser, nur die Leber braucht noch einiges an Unterstützung. Wird schon werden, Hauptsache, die subjektiven Beschwerden sind fast weg. Und da es mir jetzt so gut geht, war ich in der letzten Zeit auch viel wandern: am 1.5. von Mönichkirchen zur Vorauer Schwaig, am 5.5. von Wöllersdorf auf den Größenberg (da hatte ich Argo mit), am 8.5. aus dem Helenental (Augustinerhütte) auf den Hohen Lindkogel, am 11.5. hab ich mich wieder am Anninger rumgetrieben, und heute war ich aus dem Triestingtal (Tasshof) auf dem Hocheck. Ich steigere mich von Mal zu Mal, heute waren es schon 4:20 und 740 Höhenmeter. Jetzt bin ich guten Mutes, was meine gebuchte Wanderreise Mitte Juni nach Kroatien (Plitvicer Seen) betrifft! Arbeitsmäßig hat sich nicht viel getan, der Kunde, für den ich im Winter ein Warenwirtschaftsprogramm geschrieben hab, arbeitet jetzt fix damit. Sonst gabs nur ein paar Kleinigkeiten. Dafür ist im Garten immer was zu tun. Zäune ausputzen, Gras schneiden, wo der Mäher nicht hinkommt, das Geländer fertig gestrichen, etc. Jaaaaaa, und dann gibts eine ganz große Neuigkeit: ich bin - nach 7 1/2 Jahren - zum ersten Mal wieder auf einem Pferd gesessen!! Gerhard's Paddy war so lieb und hat mir bei meinen ersten Reitversuch viel Vertrauen gegeben. Gerhard ist mitgegangen und hat ihn zusätzlich am Führstrick gehabt. Eine knappe 3/4 Stunde bin ich oben gesessen (nur Schritt natürlich), dann, vor Beginn des Bergabstücks am Schluß der Runde, abgestiegen und den Rest zu Fuß gegangen. Meine Knie haben ein bissl protestiert, ich hatte die Steigbügel etwas zu kurz gemacht. Auch dafür war das Gehen am Schluß gut. Ich hatte vorher keine Angst und auch auf der ganzen Runde war ich entspannt und konnte es - nach anfänglicher ziemlicher Unsicherheit - genießen! Danke, Gerhard und Paddy, daß Ihr mir das ermöglicht!
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| 29.04.2012 | Nach wie vor geht es mir mit den Wallungen recht gut, die Nächte sind teilweise noch weniger gut, aber insgesamt kann ich vorläufig mit dem Zustand leben. Schön wäre halt, wenn sie ganz weggingen. Von den chinesischen Kräutern, die ich brav nehme (mittlerweile schmeckt das "Saftl" schon nimmer so grauslich) erhoffe ich mir, daß sie eine Umstellung bewirken dahingehend, daß solche argen Phasen gar nicht mehr kommen. Ein bissl Angst hab ich vor dem Sommer, gestern war es ja schon sehr heiß, und da habe ich schon ziemlich gelitten. Hilft aber eh nichts, irgendwie muß ich da durch. Unterwegs war ich eher wenig, einmal hab ich mich am Anninger rumgetrieben, und diese Woche war ich einmal etwas länger mit Paddy, dem Pferd von Gerhard, unterwegs, 2 Std. im schönsten Frühlingsgrün. Studio ist sich gar nimmer ausgegangen, jetzt ist die Karte eh abgelaufen. Ob ich das nächsten Winter wieder mach, weiß ich noch nicht. Wird davon abhängen, wie es mir dann geht, ob ich einen Sinn darin sehe oder nicht. Wäre halt so wichtig gegen die Osteoporose. Aber wenn ich in 6 Monaten gerade einmal 25 mal hingeh, das ist rausgeschmissenes Geld. Im Garten ist jetzt schon viel los. Wir haben diese Woche zum Glück geschafft, zu mähen und - weil es so warm war - gleich am nächsten Tag zu rechen. Das hat alles mein lieber Mann gemacht, weil ich mich intensiv mit dem Streichen des Geländers zur Veranda beschäftigt habe. Unglaublich, wie viel Zeit da draufgeht mit den vielen "Sprießerln". Einmal muß ich noch streichen, dann ist es hoffentlich fertig - wenn der Lack bei der 2. Schicht deckt. Die wasserlöslichen Lacke sind ja praktisch und besser für die Umwelt, aber sie decken halt nicht gscheit. Ja, und sonst gibts halt im Frühjahr auch immer jede Menge Arbeit in einem so großen Garten. Am vorigen Wochenende, von Freitag früh bis Sonntag abend war ich mit Gerhard, Nina und den Pferden in Wolfern beim Distanzreitkurs. Obwohl wir kaum Streß hatten, war es für mich ziemlich anstrengend. Hab halt leider nach wie vor keine Kondition. War aber auch sehr interessant, den letzten "Stand der Dinge" zu hören - ich hab ja seit 15 Jahren keinen Kurs mehr besucht. Leider war es sehr kalt und teilweise auch Regen. Und jetzt innerhalb von knapp einer Woche gleich so ein Temperatursprung um 20 Grad!
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| 15.04.2012 | Die Wallungen sind deutlich besser! Ob jetzt durch die Reiki-Behandlungen, oder ob vielleicht doch die Globuli geholfen haben, keine Ahnung. Ist aber egal. Hauptsache, es geht mir besser. Die Nächte sind noch etwas mühsam, aber tagsüber weniger Anfälle, und diese nur ganz leicht. Hach, ist das ein Leben! Bei dem TCM-Arzt (Dr. Christopher Po Minar) war ich am 3.4. Ein sehr ruhiger, freundlicher, sachlicher Mensch. Er hört sich an, was ich ihm zu erzählen hab, macht Zungen- und Pulsdiagnose und erklärt mir dann, was er rausgefunden hat. Klingt für mich alles sehr plausibel bzw. stimmt es mit dem Beschwerdebild überein. Ich bekomme chinesische Kräuter, ein paar Ernährungstipps, und QiGong-Übungen speziell für mich zusammengestellt. Die Kräuter sind ein Granulat, das man in heißem Wasser auflöst und dann trinkt. Schmeckt relativ ungut, aber mit der Zeit gewöhnt man sich dran. Ich hoffe halt sehr, daß damit langfristig eine Umstellung kommen wird. Anfang Mai habe ich wieder Termin bei ihm. Und da es mir so deutlich besser geht und ich nimmer so arg schwach bin, hab ich auch wieder ein bissl was im Freien unternommen. Eine kleine Schneeschuhwanderung (die erste und letzte des abgelaufenen Winters!) vom Niederalpl Richtung Wetterin und eine Wanderung auf den Schöpfl. Im Studio war ich auch schon wieder dreimal, geht schon wieder recht gut. Im Garten geht die Arbeit wieder los, derweil noch Kleinigkeiten. Eine große Arbeit habe ich begonnen: das Geländer entlang der Stiege hinauf zur Eingangstür neu streichen. Mühselige Sache, weil ich ja für jeden Arbeitsgang extra hinausfahren muß, und dafür auch jeweils wenigstens ein, zwei trockene Tage sein sollten. Mähen würde ich auch gern bald, aber da muß vorher erst der Mäher ein bissl "serviciert" werden.
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| 01.04.2012 | Es ist ein ewiges Auf und Ab mit den Wallungen - mal ziemlich schlecht, dann wieder - zurzeit - eher schwache Anfälle, dafür aber gut stündlich. Aber ich bin schon froh, daß sie jetzt wenigstens nicht so heftig sind, merke es auch daran, daß die extreme Müdigkeit jetzt viel weniger wurde. Die Hormone nehme ich nicht, hab nämlich gelesen, daß man die erst nehmen darf, wenn man mind. 1 Jahr keine Regel hat. Ich hab sie aber ja noch immer wieder. Da kann ich noch lang warten, bis ich soweit bin. Am 3. April hab ich einen Termin bei einem TCM-Arzt, vielleicht kann der mir mit chinesischen Kräutern helfen. Irgendwie ist das meine letzte Chance. Reiki hat aber wahrscheinlich schon auch geholfen, weil die Anfälle eben doch deutlich schwächer sind. Und da ich ja sonst zurzeit nichts dagegen mach, .... Bewegungsmäßig gibts leider nichts zu berichten, ein paar kurze Spaziergänge, mehr ist nicht drin. Es geht mir sooo ab, sowohl körperlich wie auch geistig. Hab immer wieder mit dem Kreislauf zu kämpfen und ich frier zwischen den Hitzeausbrüchen sehr. Wird besser, wenn ich zwei Tage hintereinander spazieren war. Und psychisch bin ich natürlich auch nicht gut beisammen, und sicher recht mühsam auszuhalten. Arbeitsmäßig tut sich auch nicht viel, das neue Projekt scheint wohl doch nichts zu werden. Irgendwie schade, hätte mich schon gereizt.
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| 17.03.2012 | Heute ist wieder einmal ein Jahrestag für uns! 11 (!) Jahre sind seit unserem persönlichen Kennenlernen schon vergangen!! Das waren die 11 besten Jahre meines Lebens! Huete ist auch wieder Samstag, so wie damals, das Wetter ist aber viel schöner! Auch sonst gibts positives zu vermerken: nachdem die Wallungen wieder sehr heftig wurden und ich beschlossen habe, jetzt ist Schluß mit Lustig - jetzt nehme ich doch Hormone - waren sie von einem Tag auf den anderen deutlich besser! Keine Ahnung, was es jetzt wirklich war - doch die Globuli, von denen ich schon dachte, daß sie gar nichts helfen (2 verschiedene ausprobiert), Fernreiki, das ich 2x wöchentlich von Elisabeth Geiersberger bekomme - oder doch der "Schuß vor den Bug" mit der Androhung der Hormone? Was auch immer - jedenfalls genieße ich es durchaus. Ist immer noch etwas mühsam, aber halt nicht annähernd mehr so schlimm, wie es vorher war. Ich bin fleißig weiter spazieren gegangen, auch eine "richtige" kleine Wanderung war schon dabei, mit Günter auf den Hundsheimer Berg. Und ich war auch wieder ein paar Mal im Studio. Geht dort auch ganz gut, nicht die volle Leistungsfähigkeit, aber ausreichend. Spazieren bin ich einmal die Woche mit Argo, und gestern war ich zum ersten Mal ganz allein mit Paddy, dem Pferd von Gerhard (mein ehem. Mitreiter) unterwegs! Hat alles bestens geklappt, die alte Routine kommt sofort wieder! Paddy ist so ein braver, cooler Bursche, hab es so richtig genossen! Arbeitsmäßig ist noch eher Pause, abgesehen von ein paar Kleinigkeiten. Dafür gehts aber schon im Garten los, heute waren wir schon gemeinsam draußen und haben eine Stunde lang gewerkt. Die Wiesen sind ganz gelb vor lauter Primeln, die Schneerosen und ein paar Veilchen blühen auch schon, und der Hartriegel ist am Aufgehen.
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| 04.03.2012 | Die Wallungen sind etwas besser, aber immer noch sehr mühsam. Gestern früh ist mir außerdem der Kreislauf völlig weggekippt. Bin sehr müde und schwach. Bin aber draufgekommen, daß es ein Teufelskreis ist. Ich bin müde, drum beweg ich mich nicht, drum ist der Kreislauf schwach, drum bin ich müde, drum... Drum hab ich angefangen, jeden Tag spazierenzugehen, und immer ein klein wenig zu steigern. Heute waren es schon 1:40! Hat richtig gut getan. Alles andere muß noch warten, weil noch zu anstrengend. Aber ich habe den festen Vorsatz, daß es wieder wird bzw. aufwärts geht. Außerdem bin ich draufgekommen, daß es kontraproduktiv ist, daß ich mich ständig intensiv mit den gesundheitlichen Problemen beschäftige - so werden sie mich nie verlassen. Ich muß wohl wieder einmal mein Denken besser kontrollieren bzw. ändern. Ich war vor einer Woche bei meiner homöopathischen Ärztin (Dr. Halbritter in Bad Vöslau) und hab wieder Globuli von ihr bekommen. Gleich drei verschiedene, zum hinter einander ausprobieren. Wenns wieder nichts hilft, dann probier ich es mit TCM (Trad. chin. Medizin). Johnny gehts auch nicht ganz gut, war ein bissl verkühlt, das ist jetzt zwar wieder ok, aber er ist auch sehr müde. Scheint ziemlich ausgebrannt zu sein, er hat ja einen psychisch sehr belastenden Job. Er wird wieder einmal deutlich zurückschalten (zum Glück kann er das), außerdem läßt er sich komplett durchuntersuchen. Wird nichts rauskommen, aber dann wissen wir wenigstens, daß er körperlich in Ordnung ist. Arbeitsmäßig ist ganz kurz Pause, ich war zweimal bei dem neuen Kunden, sehr konstruktive Diskussionen, und unsere Chancen stehen gut. Wird wieder ganz was neues, eine neue Herausforderung, aber hoffentlich nicht mit großen Problemen verbunden. Ich rede mir ein: "Werde ich das schaffen? Ja, ich schaffe das!!"
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| 19.02.2012 | Unser diesjähriger Winterurlaub war eher mittelmäßig. Wir waren wieder in Radstadt im Hotel zum Jungen Römer - dort wieder sehr zufrieden! Heuer sind die Portionen beim Abendessen kleiner gewesen, so konnten wir alles durchprobieren und waren nachher nicht so übervoll. Wettermäßig zunächst ganz gut, aber sehr kalt, dann wurde es zum Glück wärmer, am Mittwoch hats dicht geschneit und ziemlich "gewindet", da haben wir Pause gemacht, sind aber zu Fuß zu einem Gasthaus gestapft. Am letzten Tag auch zu Fuß zu einem Almgasthaus oberhalb von Radstadt, die anderen Tage immer langlaufen. Diesmal ging es auch heraußen in der Ebene (Altenmarkt) sehr gut, mehr als genug Schnee vorhanden. Nur mir selber ist es leider von Tag zu Tag schlechter gegangen - ich habe mittlerweile wieder sehr heftige Wallungen. Diesmal hat keines der diversen Mittel genützt. Schlafe nur sehr wenig, bin gereizt und erschöpft. Eigentlich hätte ich gehofft, mich ein bissl zu erholen, weil ich vor dem Urlaub schon sehr müde war. Aber jetzt ist es noch schlechter. Wann das einmal aufhören wird? Bin sehr "negativ" zurzeit, weil das immer mehr und immer schlimmer wird. Dabei hab ich weiterhin mehr als genug Arbeit. In der Woche vorm Urlaub hab ich sowohl in der Firma als auch bei einem Kunden ein neues Programm einmal installiert, zum Ausprobieren und Testen. Mal sehen, wie das läuft. Möglicherweise kommt aber schon das nächste auf mich zu. Einerseits ja gut, andererseits hätt ich gehofft, daß es jetzt ein bissl ruhiger wird. Aber wer weiß, so schnell schießen bekanntlich die Preußen nicht.
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| 05.02.2012 | Am 26.1. hab ich die Nähte rausbekommen - die waren schon sehr lästig. Hab mich ein bissl gefürchtet davor, war aber harmlos. Klar spürt man's (von wegen "Sie werden es gar nicht bemerken!"), aber nicht schlimm. Dort, wo der 7er war, ist ein kleines "Loch", aber lt. Arzt ist das völlig normal, bzw. zum Knochen hin geschlossen. Seit die Nähte weg sind, bleibt mir dort auch kaum mehr was drin hängen bzw. krieg ich es mit der Bürste leicht heraus. Was ich schon bemerkt habe - es geht mir jetzt deutlich besser, bin nicht mehr so erschöpft den ganzen Tag und leistungsfähiger (zumindest mental, körperlich konnte ich nicht ausprobieren). War offenbar doch ein ziemlicher Energieräuber. Letztes Wochenende war das Jahrestreffen der Distanzreiter (betraf eig. noch das Jahr 2011), in St.Michael (Stmk). Es waren überraschend viele Leute dort. Ich hab fast alle Siegerehrungen moderiert und teilw. auch Preise übergeben - die restlichen hat Peter Alleithner übergeben. Da ja Johnny's Sohn Bernd in St. Michael wohnt, ist Johnny mitgefahren, hat den Nachmittag und Abend mit ihm verbracht und ich bin nach dem Treffen auch dorthin gefahren und wir haben dort übernachtet und sind am nächsten Vormittag heimgefahren. War sehr angenehm für mich! Dadurch, daß Johnny mitwar, hab ich aber an diesem Wochenende nichts wandermäßiges unternommen - und jetzt ist es seit einigen Tagen sehr, sehr kalt, da geht das für mich auch nicht. Irgendwie hat das heurige Jahr sehr verkorkst angefangen, was das betrifft. Manchmal denk ich mir, es wird von Jahr zu Jahr schlechter - aber dann wieder, ich sollte mich davon nicht irritieren lassen und überhaupt ist die ganze Kilometer- oder Höhenmeter-Zählerei sowieso ein Blödsinn (aber ich bin halt so ein Zahlenmensch!). Das einzige, wozu ich komm, ist Studio und daheim Hometrainer. Nicht mal zum Klettern hab ich Zeit - bzw. hätt ich nach der OP eh nicht können. Mit dem Hund gehen, mit dem Pferd (von Gerhard) gehen, Schneeschuhe, langlaufen - Fehlanzeige. Vielleicht wirds ja im Lauf des Februar was. Zeit hab ich auch deshalb kaum, weil ich sehr viel Arbeit hat - einerseits das Programm für die eigene Firma, das jetzt schon so weit fertig ist, daß mal angefangen werden kann, damit zu arbeiten. Einige Punkte sind noch offen, das wird sozusagen 2. Ausbaustufe. Und das Kunden-Projekt ist im Wesentlichen auch so weit, daß ich es dem Kunden mal installieren kann und er anfangen kann, einerseits Stammdaten zu erfassen und andererseits das ganze Ding durchzutesten. Bisher hat er jedenfalls schon eine ziemliche Freude damit - was wiederum mir Freude macht.
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| 21.01.2012 | Die Zahn-OP ist gut verlaufen - es wurden 3 Zähne gezogen, nicht nur 2. Hab ich wenige Minuten, bevor es losging, erfahren. Da der 7er rechts unten aber eh schon tot (wurzelbehandelt) war, war's letztlich egal. Ich war an dem Tag schon etwas angespannt, aber nicht allzu nervös. Johnny hat Pflegeurlaub genommen, mich hingebracht und heimgeführt und daheim dann versorgt. Wie geplant ging es um ca. 10 Uhr los, nachdem der Anästhesist noch kurz mit mir geplaudert hat. Wie ich in den Behandlungsraum gekommen bin, hab ich geschaut! Ca. 10 Leute waren da versammelt! Rauf auf den Stuhl, etliche Meßgeräte angeschlossen, Nadel für die Narkose gestochen - davor hatte ich Angst! Weil das damals vor der Meniskus-OP furchtbar war und endlos gedauert hat. Diesmal - ein Sticherl wie beim Blutabnehmen, fertig. Und dann weiß ich nix mehr - bis ich wieder aufgewacht bin. Da ist es mir zunächst nicht gut gegangen, nachdem ich ein Kreislaufmittel bekam, dann besser. Weils doch gleich ziemlich wehtat, bekam ich noch zwei Spritzen - und bald war der ganze Unterkiefer "tot". Nicht so angenehm, aber besser, wie mehrere Stunden Schmerzen. Nach einiger Zeit haben mich dann zwei Männer gestützt und in den Warteraum gebracht, wo ich noch lange gesessen bin. Johnny hat das Finanzielle abgewickelt mit der Sekretärin. Irgendwann war ich dann doch soweit, daß wir aufgebrochen sind, ich gut eingepackt, obwohls an dem Tag (12.1.) noch recht warm war. Daheim dann gleich im Wohnzimmer hingelegt. Essen war noch nicht wegen der Spritzen. Im Lauf des Nachmittags haben die dann nachgelassen, dann hats wieder wehgetan. Eine halbe Stunde nach Parkemed-Einwurf wars dann wieder ok. Leider hab ich abends keines mehr genommen, hatte in der Nacht dann wieder Schmerzen. Die folgenden drei Tage hab ich nur zum Ausruhen benutzt, außer hie und da eine Kleinigkeit nichts gearbeitet. Fernschauen, lesen, mit Johnny plaudern, so verging die Zeit. Schmerzen dann bald keine mehr, ich mußte allerdings 5 Tage lang ein Antibiotikum nehmen, weil doch einiges an Eiter unter den Zähnen war. Ging aber, abgesehen von einem grauslichen metallischen Geschmack im Mund, ohne Nebenwirkungen. Ernährt hab ich mich von dicker Nudelsuppe (als Frühstück) und Gemüsebreien, die ich vorher schon gekocht und eingefroren hatte. Und am OP-Tag in der Früh hab ich noch einen Pudding gekocht, der dann am Nachmittag sehr fein war. Am Montag (16.) war ich zur Kontrolle dort - alles bestens, "Freigabe" für alles essen, nur noch keine Anstrengung. Also kein Studio, etc. - und zum Rausgehen war das Wetter seither selten einladend. Hab mich auch nicht recht getraut, v.a. wenns so windig war. Nächste Woche Donnerstag kommen die Nähte raus (alle drei Löcher wurden genäht), da werde ich schon froh sein, weil die sind recht lästig. Ständig spiele ich mit der Zunge rum damit, Essen bleibt dran hängen, und es ist einfach ein Fremdkörper. In dieser Woche hab ich dann wieder ziemlich viel gearbeitet, hauptsächlich an einem Programm für die eigene Firma. Was ganz neues, mit ganz anderen "Techniken" als die bisherigen Programme. Momentan macht es mir mal wieder richtig Spaß, das Programmieren. Auch der Kunde, für den ich parallel ein Programm entwickle, ist sehr angetan von dem, was er da bekommen wird. Am liebsten möcht er schon loslegen, aber da muß er noch etwas länger warten. Wallungen hab ich zum Glück zurzeit keine, allerdings ists momentan sehr verdächtig, daß sie bald wieder anfangen werden. Hab sie im Dezember mit mehreren Mitteln rasch wieder wegbekommen, wird hoffentlich wieder funktionieren. Es bleiben so eh noch einige "Baustellen", die eine nach der anderen angegangen werden. Etwas sehr nettes ist noch zu erwähnen: die Tochter meiner ehemaligen Nachbarin in Wr. Neustadt, Irene, hat sich im Gästebuch gemeldet! Ich hab mich sehr gefreut, wir haben dann immer wieder gemailt - und gestern haben wir uns in Wr. Neustadt getroffen! 24 ist das Mädel inzwischen, und fesch! Es war sehr lustig, gegenseitiges Erzählen, was so war in der Zwischenzeit und viele "weißt Du noch?" Ich hab ja damals mit ihr und ihrem jüngeren Bruder viel unternommen und war auch daheim viel mit ihnen beisammen, sowas wie eine "Zweitmami". 10 Jahre haben wir uns nicht gesehen und nichts voneinander gehört! Hab dann noch kurz ihre Wohnung besichtigt - die Mutter ist weggezogen, sie hat die Wohnung (die ich ja sehr gut kannte) übernommen und völlig umgestaltet! Sehr bunt, mit "gewagten", aber passenden Farbkombinationen und Geschmack eingerichtet! Und sehr vieles selbstgemacht!
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| 08.01.2012 |
Silvester auch heuer verschlafen - bin nur kurz um Mitternacht aufgewacht, hab bissl geschaut. Aber von unserer Wohnung sieht man nicht viel. Zum Anziehen und rausgehen war ich zu müde. Leider die ganzen Tage zwischen Weihnachten und Dreikönig nicht zur Ruhe gekommen. Weil viel zu arbeiten, ging zwar auch was weiter, aber so richtig ausruhen war halt leider nicht. Ich war allerdings auch recht brav in Bewegung, Hallenklettern, Fitness-Studio, leider nicht Wandern, nur kurze Spaziergänge (teils mit Argo), einmal sogar 2 Std. im Wald bei dichtem Nebel und Nässe. Das war ein bissl entrisch. Aber Argo hätt mich sicher beschützt! Jetzt gehts noch weiter bis 11.1. - am 12.1. werden zwei Weisheitszähne gezogen, unter Kurznarkose. Weil wach tu ich mir das nicht mehr an! Ich hoffe, danach wirds besser, weil in der letzten Zeit bin ich schon ziemlich "angeschlagen". Und ein paar Tage Ruhe werden mir sowieso gut tun. Aber - gottseidank!! - die Wallungen, die schon wieder leicht angefangen haben, sind wieder weg! Auch die Ferse, die ja eine Zeitlang weh tat, gibt Ruh. Also insgesamt kann ich eh ganz zufrieden sein.
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